Am 6. und 7. November 2026 startet im Messequartier Dornbirn erstmals die Job- und Karrieremesse good work. Sie bringt Unternehmen und Menschen auf der Suche nach dem nächsten beruflichen Schritt zusammen. ländlejob.at begleitet das neue Format als zentraler Partner für den regionalen Arbeitsmarkt.
Ein Format mit klarem Bedarf
Im Vorarlberger Arbeitsmarkt ändern sich Anforderungen und Erwartungen. Unternehmen prüfen genauer, welche MitarbeiterInnen und Kompetenzen sie künftig brauchen. Gleichzeitig setzen sich viele ArbeitnehmerInnen mit ihrer beruflichen Situation auseinander.
Jugendliche informieren sich über Lehrstellen und Ausbildungswege, junge Menschen vergleichen ihre Möglichkeiten bewusster, Fachkräfte denken über neue Aufgaben nach, WiedereinsteigerInnen suchen passende Rahmenbedingungen und viele interessieren sich für Weiterbildung oder berufliche Neuorientierung.
Genau für diese Zielgruppen schafft die good work eine Plattform für persönliche Beratung, konkrete Stellenangebote, Qualifizierungsinformationen und Vernetzung. Vor Ort entstehen direkte Einblicke und persönliche Gespräche. BesucherInnen kommen ins Gespräch, stellen Fragen und knüpfen Kontakte über klassische Bewerbungen hinaus.
Starke Partner, starkes Signal
Ein Netzwerk aus Partnern gibt der good work fachliche Tiefe und regionale Reichweite. Mit ländlejob.at, vol.at, der Wirtschaftskammer Vorarlberg, der Industriellenvereinigung Vorarlberg, der Fachhochschule Vorarlberg sowie dem Arbeitsmarktservice Vorarlberg sind starke Partner aus Medien, Wirtschaft und Arbeitsmarkt mit an Bord.
Diese Verbindung macht die good work zu mehr als einer Ausstellungsfläche. Die Messe versteht sich als Treffpunkt für Fragen rund um Fachkräftesicherung, Recruiting, Qualifizierung, Wiedereinstieg, berufliche sowie persönliche Entwicklung.
„Die good work zeigt, wie moderne Arbeitsmarktpolitik in der Praxis aussieht: Unternehmen treffen auf Talente, und genau hier entscheidet sich die Zukunft unseres Standorts. Wer Fachkräfte gewinnen will, muss sichtbar sein – und bereit, früh in Beziehung zu investieren“, so Mag. Elmar Hartmann, Präsident der Industriellenvereinigung Vorarlberg.
Dass das Konzept überzeugt, zeigt der Blick auf die ersten angemeldeten AusstellerInnen. Mit dabei sind unter anderem Sutterlüty, Fielmann, Berchtold Installationen, Interspar, Graf Elektro, ÖBB, Bundesministerium für Finanzen, Landespolizeidirektion Vorarlberg, Stadt Dornbirn, Bischof Transporte, Land Vorarlberg, die Mohrenbrauerei sowie weitere Unternehmen und Institutionen aus der Region. Die Bandbreite reicht von regionalen Familienunternehmen bis zu bundesweiten Institutionen und spiegelt damit genau jene Vielfalt wider, die die good work auszeichnet.
Inspiration für junge Talente
Eingebettet in die good work findet das von Russmedia entwickelte und von vol.at medial begleitete Zukunftsformat FUTUREHACK statt. Unter dem Motto „Inspiration für deine Zukunft“ rückt die Initiative echte Lebensgeschichten, Mut, persönliche Interessen und individuelle Stärken in den Mittelpunkt. Das Format erreicht rund 1.000 junge Menschen direkt auf der Messe. Für Unternehmen entsteht dadurch ein zusätzlicher Zugang zu einer Zielgruppe, die sich mit Ausbildung, Berufsbildern und Zukunftsperspektiven auseinandersetzt.
Raum für berufliche Perspektiven
„Es ist wichtig, Räume für Kennenlernen, Austausch und Vernetzung zu schaffen. Die good work 2026 bietet eine gute Gelegenheit, Talente und Unternehmen zusammenzubringen“, so Stefan Fitz-Rankl, Geschäftsführer der Fachhochschule Vorarlberg. Vorarlberg hat starke Unternehmen, engagierte Talente und eine lebendige Bildungslandschaft. Den gemeinsamen Raum dafür bietet vom 6. bis 7. November die good work im Messequartier Dornbirn.